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Der Freiherrn-Titel der Familie von Humboldt

Alexander ging mit seinem Adelstitel pragmatisch und überlegt um. Das zeigt sich während seiner Amerika-Expedition besonders deutlich. Wenn es dem schnelleren und sicherem Brieftransport dienen sollte, nahm er den Titel "Freiherr/Baron" zu Hilfe. An Ludwig Bollmann aus Cumaná schreibt er am 15.10.1799:
„Schreiben Sie mir ja, mein lieber, und wenn Sie können, zwei Briefe, da 1 leicht verloren geht. Adressiren Sie nach Havanna, Casa del Sgnr. Intendente de S. M. Cathol. D. F. Viguri (nemlich Aufschrift al Baron de Humboldt). Ich bin gewiß im Merz, vielleicht selbst ein Paar Monathe früher, dort. …“
In: Moheit, Ulrike [Hrsg.]: Briefe aus Amerika 1799-1804. Beiträge zur Alexander von Humboldt-Forschung, Bd. 16, Akademie-Verlag, Berlin, 1993. Brief Nr. 19, S. 61ff. [Zitat: S. 62]

In Briefen an Wissenschaftskollegen, Politiker und Freunde verzichtete er in der Grußformel auf den Titel wie im folgenden Beispiel.
An Karl Ludwig Willdenow aus Havanna schreibt er am 21.2.1801:
„Lebe wohl, mein theurer Willdenow, und rufe mein Andenken … bei … zurück. Mit brüderlicher Liebe Dein alter Schüler
Alex. Humboldt
Meine sicheren Adressen in Spanien sind: Mr. de H. à Madrid chez Mr. Le Baron de Forell, Casa de Saxonia.“
Ibid. Brief Nr. 41, S. 122ff. [Zitat S. 129]

In späteren Jahren unterzeichnete er sogar manchmal mit "Der Alte vom Berg" oder mit anderen selbstironischen Formeln.
Vgl.:  HiN IX, 17 (2008)

Wilhelm beendete seine Gesandtschaftsbriefe aus Rom (1803-1809) auch kurz und trocken:
„Rom, am 29. August, 1807.
Humboldt.“
In: Italien im Bannkreis Napoleons. Die römischen Gesandtschaftsberichte Wilhelms von Humboldt an den Landgraf/Grossherzog von Hessen-Darmstadt 1803-1809. hrsg. von Eckhart G. Franz. Hemsbach (Bergstraße), 1989

Auch die Bestätigung der Kabinetts-Order, durch die er am 31.12.1819 von König Friedrich Wilhelm III. aus dem Staatsdienst entlassen wurde, unterzeichnete er einfach mit „Humboldt“ (ohne Datum).
In: Wilhelm von Humboldt. Briefe. Auswahl von Wilhelm Rößle. Mit einer Einleitung von Heinz Gollwitzer. Stuttgart, Zürich, Salzburg 1952. S. 399f.

Es könnte sogar eine Absprache zwischen den Brüdern gegeben haben, wie sie mit dem Freiherrn-Titel umgehen wollten.

Als Alexander nach seiner amerikanischen Forschungsreise in Berlin weilte, sandte er von dort aus am 3.1.1806 dem schweizer Naturforscher und Freund Marc-August Pictet in Genf als einem der Herausgeber der »Bibliotheque Britannique« eine autobiographische Skizze (»Mes confessions«[!]), die Pictet als Unterlage für eine Werbekampagne dienen sollte, um die Verbreitung des Humboldtschen amerikanischen Reisewerks im englischen Sprachgebiet zu befördern.

„Um die Titel unserer Familie zu bewahren (denn Sie sehen, daß ich Ihr Stück diplomatisch behandle), schreiben Sie ein einziges Mal Friedrich-Alexander Freiherr von Humboldt, aber nur einmal, denn damit wird auf Grundsätze Wert gelegt, die Sie nicht völlig teilen (aber an denen mein Bruder und ich ungeachtet der Veränderungen der Zeit festhalten), daß wir den Titel nur in den außerordentlichsten Fällen benutzen, folglich nie am Beginn eines Buches.“
In: Biermann, Kurt-R.: Alexander von Humboldt, Aus meinem Leben, Autobiographische Bekenntnisse. Zusammengestellt von Kurt-R. Biermann, München 1989. S. 62

„En parlant de moi, j'aimerais le plus que vous dissiez simplement M. Humboldt, au plus M. Alexandre Humboldt. C'est plus anglais, car le de souvent répété sonne Wen mal à l'oreille. Pour conserver les titres de notre famille (car vous voyez que je traite votre pièce diplomatiquement) mettez une seul fois Frédéric Alexandre baron de Humboldt, mais une fois seulement; car cela tient à des principes que vous ne partagez pas entièrernent (mais que mon frere et moi soutenons malgré les changements des temps) que nous n'usons du titre que dans les cas les plus extraordinaires; par consequent jamais à la tête d'un livre.“
[
Spricht man von mir, wäre es mir am liebsten, wenn Sie einfach mehr 'M. Humboldt' sagten, denn 'M. Alexandre Humboldt'. Das ist [zwar] mehr Englisch, denn oft wiederholt klingt es schlecht für die Ohren. Um den Titel unserer Familie zu erhalten (wie Sie sehen, behandle ich Ihr Stück diplomatisch), setzen Sie nur einmal 'Frédéric Alexandre Baron de Humboldt' aber wir verwenden, weil dies die Prinzipien spiegelt, die Sie nicht ganz teilen (aber mein Bruder und ich behalten dies trotz Änderungen der Zeit bei), den Titel in außergewöhnlichen Fällen, aber nie an der Spitze eines Buches.]
In: Bruhns, Karl. Alexander von Humboldt. Eine wissenschaftliche Biographie, hrsg. von Karl Bruhns, Leipzig 1872. Neudruck Osnabrück 1969. Band 1, S. 12 (ibid, Anm. 3: Lettres d’A. de Humboldt à Mr. A. Pictet, S. 189)
Anmerkung: „diplomatisch“ meint: mit Sorgfalt, genau.

Kurt-R. Biermann meint: „Dass beide Brüder auf das (ihnen nicht zustehende) Prädikat eines Freiherren bzw. Barons Wert legten.“

Woher kam nun das Adelsprädikat? Johann [Hans] Paul Humboldt (1684-1740), der Großvater der Brüder, war der erste Träger des Adelstitels „von“. Das Ehepaar Hans Paul Humboldt und Sophie Dorothea von Schweder (1688-1749) hatten 11 Kinder. 6 davon starben schon im Kindesalter, überlebt haben den Vater nur vier Söhne und eine Tochter. Alle 4 Söhne schlugen wie vom Vater gewünscht die Militärlaufbahn ein: Ludwig Erdmann von Humboldt (+ 1750) war zuletzt Premierlieutnant [Oberleutnant], Paul Heinrich von Humboldt (* 1719 + nach 1761) nahm als Major seinen Abschied, Friedrich Wilhelm von Humboldt (+ 1743) brachte es zum Leutnant und Georg Alexander von Humboldt (1720-1769) schied 1761 als Major und Adjutant des Herzogs von Braunschweig aus und wurde dann Kammerherr unter Friedrich II. Dorothea Henriette von Humboldt (* ca 1730) vermählte sich 1751 mit dem königl. preußischen Major Bogislaw Gabriel von Schweder.

Von Hans Paul Humboldt hat sich das Immediatgesuch erhalten. Es lautet:
„Allerdurchlauchtigster, Grossmächtigster König,
Allergnädigster Herr!
Nach geschehener Eingabe umb die confirmation des Adels zu erhalten, habe ich mich nach Stolp zum Platenschen Regimentsfeldscherer begeben müssen, welcher nach einer 4 Wochen Bettlagerung mir 1 paar Knochen, wie ein 16 ggr. Stück Gross aus der blessur geschnitten, so dass nunmehro im Stande bin nicht einen Fuss aufzusetzen. Alss ich aber dennoch wegen meiner sieben Kinder die Sache gern zu Ende bringen wollte, So wünsche Ew. Königl. Majestät Allerhöchste Person ich allergehorsamhst und allerunterthänigst, meinem vorigen gethanen petito Aller-gnädigst Gehör zu geben, den Adel aufs Neue zu ertheilen, auch das dabey gefügte Wappen zu conferiren. Ich getröste mich Allergnädigster Erhörung und verbleibe bis an den letzten Bluts Tropffen in tiefster Submission
Ew. Königl. Majestät
Allerunterthänigster
Stolpen 16. Mai 1738. Hans Paul Humboldt.“
In: Bruhns, Karl. Alexander von Humboldt. Eine wissenschaftliche Biographie, hrsg. von Karl Bruhns, Leipzig 1872. Neudruck Osnabrück 1969. Band 1, S. 11. und in: Ahnentafeln berühmter Deutscher, herausgegeben von der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 5. Folge, Lieferung 11. Ahnentafel der Brüder Wilhelm und Alexander von Humboldt. Zum 175. Geburtstage von Wilhelm von Humboldt am 22. Juni 1942 bearbeitet von Heinrich Freiherr von Massenbach. Leipzig, 1942. S. 186 [18].
Anmerkung: Ein Immediatgesuch oder eine Immediateingabe ist unmittelbar an die höchste Behörde - früher den Landesherren - gerichtet.  Vgl.: Wikipedia: "Immediat".

Hans Paul bat also um die Renovierung des Adels wegen seiner Kinder, damit diese bessere Startchancen bekommen sollten. Nach dieser Quelle scheint die anerkannte Adelsprädizirung nicht über das Jahr 1738 hinauszugehen. Möglicherweise war ihm schon vorher für Verdienste im Feld der Titel formlos zugesprochen worden.

Obwohl Alexander und Wilhelm in dienstlichen, wissenschaftlichen und freundschaftlichen Briefen  den Titel vermieden und Alexander nur widerwillig die Dedication „Excellenz“ in Bergbaus' Küstenkarte von Peru duldete und alle Titulatur der „Ordenshieroglyphen“, wie er seinen Brustschmuck nannte, ebenso der „Wirkliche Geh. Rath“ unbedingt wegfallen musste (Briefwechsel A. von Humboldt's mit Heinrich Berghaus, II, S. 163, 285), hatte es sich (durchaus mit Zutun der Brüder) eingebürgert, die beiden Brüder mit dem Freiherrntitel zu zitieren oder anzureden. Offiziell war es aber noch 1830 zweifelhaft, ob Wilhelm und Alexander von Humboldt der Barons- oder Freiherrntitel gebühre. Das belegen Akten aus dem  Geheimen Staatsarchiv [heute Preußischer Kulturbesitz] in Berlin:

Das Mitglied der Königl. General-Ordenscommission, von Buch fragt bei „Se. Durchlaucht den Herrn Fürsten zu Sayn-Wittgenstein, königl. Oberkammerherrn und Wirkl. Geh. Staatsminister“ an:
„Die vor kurzem bei der Gelegenheit der Ordensverleihung an den Geh. Staatsminister von Humboldt,  den Wirklichen Geh. Rath von Humboldt,...... von diesen Bittern bei uns eingesandten, ihnen zur Ausfüllung zugefertigten Schemata zum National veranlassten Zweifel darüber, wie sie in den Ordenslisten aufzuführen sein werden.
Die beiden Geh. Staatsminister von Humboldt und von Ompteda nennen sich Freiherren; dagegen haben die beiden andern genannten Ritter sich dieses Prädicat nicht beigelegt.
Ew. Durchlaucht bitten wir daher gehorsamst um hochgeneigte Benachrichtigung, ob allen diesen Rittern gedachtes Prädicat zukommt, oder ob dasselbe bei den beiden letztern nicht anzuführen sein wird.
Berlin, den 5. Nov. 1830.
Königl. General-Ordenscommission.
von Buch.“

Eine Arbeitswoche später erhält er ausführlich Antwort.

„Ew. Excellenz haben in dem geehrten Schreiben vom 5. d. M. mich benachrichtigt, dass der Geh. Staatsminister (Wilhelm) von Humboldt, ingleichen der ...... in den Nationalen bei Gelegenheit der ihnen gewordenen Ordensverleihungen das freiherrliche Prädicat sich beigelegt haben, während dies bei der nämlichen Gelegenheit von dem Wirklichen Geh. Rath (Alexander) von Humboldt und dem ...... nicht geschehen ist.
Wenn Ew. Excellenz gleichzeitig anfragen, ob bei dieser vorgekommenen Verschiedenheit den beiden Herren Staatsministern das freiherrliche Prädicat wirklich zukomme, so muss ich hierauf erwidern, dass dieses, soweit mir bekannt, nicht der Fall ist.
Was zuvörderst den Herrn Minister von Humboldt anbetrifft, so ist derselbe bei seiner Ernennung zum Kammerherrn, laut Bestallung vom 10. August 1802, ebenso wenig Freiherr genannt worden, als bei seiner Accreditirung in Rom im nämlichen Jahre und in seiner Correspondenz mit dem Cabinetsministerium. Auch in dem Hof- und Staatshandbuche pro 1806 kommt der Herr Minister von Humboldt, gleich seinem Bruder, S. 1 und 386, ohne das freiherrliche Prädicat vor; ebenso in der Urkunde vom 27. Aug. 1809, wodurch dem ältesten Sohne des Herrn Ministers die Annahme des von Dachröden'schen Namens und Wappens gestattet worden, geschieht des freiherrlichen Prädicats keine Erwähnung. Von einer spätem Verleihung desselben ist mir nichts bekannt, wenn ich auch weiss, dass den beiden Herren Gebrüdern von Humboldt das gedachte Prädicat im gewöhnlichen Leben und selbst in öffentlichen Ausfertigungen oft beigelegt worden ist.
gez. von Wittgenstein.“
Zitiert nach: Bruhns, Karl. Alexander von Humboldt. Eine wissenschaftliche Biographie, hrsg. von Karl Bruhns, Leipzig 1872. Neudruck Osnabrück 1969. Band 1, S. 281f.

Eine offensichtliche Beilegung des Freiherrntitels von offizielle Stelle für Wilhelm von Humboldt, wie sie Wittgenstein meint, findet sich im Fourierbuch zur Hofhaltung des Herzogs von Sachsen-Weimar Carl August des Jahres 1789. Wilhelm von Humboldt besuchte im Dezember 1789 Caroline von Dachroeden und verlobte sich heimlich mit ihr. Bei dieser Gelegenheit wurde Wilhelm von Humboldt zur herzoglichen Tafel am Hof eingeladen. Im Fourierbuch sind anlässlich dieses Festessens Carl von Laroche und Wilhelm von Humboldt genannt, „zwei Barone aus Berlin“. Möglicherweise hatte sich bis zum Schreiber herumgesprochen, dass Wilhelm der Sohn der Frau von Humboldt, verwitwete Baronin von Holwede, war. Die Holwedes waren nicht nur Freiherrn sondern sie waren auch uradlig und damit stiftsfähig. In der Hofgesellschaft Friedrichs II. galt der Vater, Alexander Georg, so beliebt er allseits auch war, dagegen als Emporkömmling, also weit entfernt davon, stiftsfähig zu sein.
Fourierbücher sind Listen, die der Oberhofmarschall führte, über die am Hofe präsenten Personen (Gäste, Hofbeamte, Gefolge). Vgl.: Fourierbücher Coburg und Gotha (wert als Quelle).pdf
Hier: Fourierbuch zur Hofhaltung des Herzogs Carl August 1. Jan. - 31. Dez. 1789. Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar. 6-13-5001. Hofmarschallamt. (1315-1719) 1539-1937. Findbuch. bearbeitet von Dr. Paul Goeths und Dr. Rudolf Diezel. 2012. Nummer: 4538.

Erst nach dem Tod des Schwiegervaters Theodor von Humboldt-Dachroeden (1797-1871), dem Sohn Wilhelm von Humboldts nahm es Hermine von Humboldt-Dachroeden, geb. von Werder (1830-1903), Ehefrau des Theodor-Sohnes Wilhelm in Angriff, die Reputation der Familie zu stärken. Es gelang ihr, eine Reihe von Angelegenheiten zu ordnen, die für die Familie von Bedeutung waren. ... So „erreichte [sie] im Jahr 1875 auch die Anerkennung des Freiherrntitels durch den König [Wilhelm I., seit 1871 Deutscher Kaiser]“. Das Recht, den Freiherrntitel zu führen war auch hier (wie bei Hans Paul, s.o.) besonders wichtig für die Söhne im militärischen und diplomatischen Dienst. Mit viel Fleiß und Energie schrieb sie die Familienchronik die dann 1877 in den „Gothaischen genealogischer Hof-Kalender“ oder „Gothaisches Genealogisches Handbuch des Adels“, Unterreihe „Freiherrliche Häuser“ erstmals wieder erschien.
In: private Aufzeichnung von 1930.

Dazu erzählt Kurt-R. Biermann, der ehemalige Leiter der Alexander von Humboldt-Forschungsstelle an der Akademie der Wissenschaften der DDR, folgende Geschichte:
„Als im Oktober 1965 der in Mexiko ansässige Bankier Wilhelm Baron von Humboldt (1888-1970), ein Ur-Urenkel Wilhelm von Humboldts, die Hauptstadt der DDR besuchte und auch dem Präsidenten der Akademie der Wissenschaften der DDR seine Aufwartung machte, wurde ich zu dem Gespräch hinzugezogen. Ich nutzte die Gelegenheit, um in Erfahrung zu bringen, ob sich noch Reste jener hypothetischen Familienüberlieferung erhalten hätten, und stellte die Frage:[17]  „Worauf gründete sich Ihrer Meinung nach der Anspruch der Brüder Wilhelm und Alexander von Humboldt  auf das Prädikat eines Freiherrn bzw. Barons?“
Baron von Humboldt antwortete[18] :
»Das weiß ich nicht. Ich kann nur nach einer Erzählung meines Vaters[19]  folgendes dazu sagen: Als der Antrag der Nachkommen Wilhelm von Humboldts auf Baronisierung Wilhelm I. von Preußen vorgelegt wurde, fragte dieser ganz verwundert: ‚Ja, sind sie das denn nicht?’ Auf die verneinende Antwort entgegnete er: ‚Mein hochseliger Vater[20]  hat die beiden Herren von Humboldt stets als Freiherrn ästimiert – also waren sie solche!’ Daraufhin wurde den Nachkommen Wilhelm von Humboldts 1875 die erbliche Führung des Freiherrn-Titels bewilligt – ein in der Geschichte der Nobilitierungen wohl einmaliger Vorgang.«“
[17] Zitiert wird die unmittelbar nach der Unterredung angefertigte Aufzeichnung des Verfassers Kurt-R. Biermann.
[18] Ebenda.
[19] Hans-Paul Frhr. von Humboldt-Dachroeden (1857-1940).
[20] Friedrich Wilhelm III. von Preußen
Die Passage wurde entnommen: Internetzeitschrift Humboldt im Netz (HiN) XII, 23 (2011) S. 68-71. Hier S. 70. Kurt-R. Biermann: War Alexander von Humboldt ein „Freiherr“ (oder „Baron“)? Zuerst erschienen in: NTM-Schriftenr. Gesch. Naturwiss., Technik, Med. – Leipzig, 26 (1989) 2, S. 1-3*

 
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